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Emotionale Gefahrenzonen und wie

Du Dich daraus befreien kannst

Irgendwann passiert es jedem. Das Leben fühlt sich gut an. Du hast das Gefühl, im Fluss zu sein, und alles gelingt Dir mit Leichtigkeit und Freude.  Und dann geschieht etwas und plötzlich spürst Du diesen Druck in der Brust, fühlst Dich blockiert wie ein Tier im  Scheinwerferlicht eines auf Dich zurasenden Autos. Anstatt nun die Situation übermäßig zu analysieren oder Dir unnötige Sorgen zu machen, kannst Du zu einfachen  Mitteln greifen, um Dich aus der emotionalen Gefahrenzone zu befreien.  1) Wie möchtest Du Dich eigentlich fühlen?  Nimm Dir einen Moment Zeit und spüre in Dich hinein. Entscheide Dich bewusst, was Du empfinden möchtest.  Erinnere Dich an eine Situation in der Du Dich so gefühlt hast und verweile einige Augenblicke in Deiner Erinnerung.  2) Stell Dir vor dass Du, egal was zu tun ist, Spaß dabei haben wirst.  Wir alle haben Verpflichtungen, die wir erfüllen »müssen«. Spielerisch an die Situation heranzutreten bringt eine  Leichtigkeit mit sich, die es Dir erlaubt, wieder in den Fluss zu gelangen. Du bist die Hauptrolle auf der Bühne Deines  Lebens. 3) Ändere Deine Prioritätenliste.  Mache zuerst die schnell erledigbaren und einfachen Dinge, dann was Du überhaupt nicht machen möchtest und spar  Dir die Dinge für zuletzt auf, die Dir am meisten Spass machen.  4) Entscheide Dich, mehr Dinge zu tun, die Dir Freude bereiten.  Du wolltest schon immer schreiben? Eine neue Sprache lernen? Ein eigenes Business aufbauen? Baue in jeden Tag  ein Zeitfenster ein, in welchem Du Dich Deinen Träumen widmen kannst. 5) Geh vom mentalen in den körperlichen Bereich.  Bewegung ist das Zauberwort. Ob das nun ein ausgedehnter Spaziergang ist, eine Stunde Yoga oder ein Besuch im  Schwimmbad spielt dabei keine Rolle. Körperliche Bewegung lässt Dich klarer werden, bringt stillstehende Energie  wieder in Fluss und begünstigt neue Inspirationen. 6) Wirf Deine Erwartungen zum Fenster raus.  Indem Du das tust, nimmst Du den Druck von Deinen Schultern. Es gibt kein Versagen, es gibt nur ein Feedback des  Lebens. Oder wie es Paulo Coelho formuliert hat: »Nur dem, der den Mut hat, den ersten Schritt zu gehen, offenbart  sich auch der Weg.« 18. Dezember 2018/Emma Bathie&JPA